Wenn KI zum Akteur wird: Agenten, Future Skills und die Arbeit von morgen
Shownotes
KI verändert die Arbeitswelt rasant, weil die Technologie sich vom Werkzeug zum Akteur entwickelt. Agenten erledigen Aufgaben autonom und werden zu Akteuren in der Organisation. Was heißt das für Verantwortung, Kompetenzen und Zusammenarbeit? In dieser Folge der Zukunftsmusik geht es darum, wie Menschen und KI gut zusammenarbeiten können und warum Lernen selbst zur Schlüsselkompetenz wird. Zu Gast ist Prof. Dr. Katharina Hölzle vom Fraunhofer IAO und IAT der Universität Stuttgart. Wir reden über den arbeitswissenschaftlichen Perspektivwechsel von soziotechnischen Systemen zum rein technischen Systemen. Wir fragen, wie die Arbeit sich verändert, wenn KI autonom arbeitet und die Rollen und Verantwortung neu verhandelt werden müssen.
Viele Organisationen stehen vor einer immer größer werdenden KI-Adaptionslücke. Die Technologie wächst exponentiell, die Organisationen und Menschen verändern sich langsamer. Was hilft, um diese Lücke nicht zu groß werden zu lassen, ist es, Begeisterte als Impulsgeber zu nutzen, Freiräume zum Ausprobieren und gezielte Anwendungsfälle zu etablieren.
Wichtiger werden Future Skills wie Kritisches Denken, Kommunikation, Kollaboration und permanentes Lernen, vor allem, wenn die vermeidliche Lösung nur einen Klick entfernt ist.
Für kleine Unternehmen in der Transformation ist es hilfreich, klein anzufangen, Hilfe von außen holen und sich zu vernetzen. Die Zukunftszentren unterstützen dabei.
Gleich reinhören, es lohnt sich!
Links:
- Prof. Dr. Katharina Hölzle (Fraunhofer IAO)
- Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation
- Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement
Die Projektpartner des ZZA:
- ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. (konsortialführend)
- ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH
- RKW Kompetenzzentrum
- Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement, IAT der Universität Stuttgart
Kontakt:
- Per Email an zukunftsmusik@rkw.de
- LinkedIn Tanja Lakeit
- LinkedIn Martin Deschauer
- LinkedIn Zukunftszentren
- Facebook Zukunftszentren
- Instagram Zukunftszentren
Das Projekt “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” (ZZA) wird im Rahmen des Programms “Zukunftszentren” durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds PLUS (ESF Plus) gefördert. Das “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” wird ergänzend durch den Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, kofinanziert.
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