Das Portal in die Zukunft: Klos für die Kreislaufwirtschaft
Shownotes
In dieser Episode tauchen wir in die Welt der Kreislaufwirtschaft ein. Wir sprechen mit Arite Richter von Finizio. Das Unternehmen entwickelt, vermietet und vertreibt innovative Trockentoiletten. Dafür wurden es (unter anderem) mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2025 ausgezeichnet. Als zweiter Gast ist Ingmar Böckmann vom Zukunftszentrum Brandenburg in unserer Runde. Er hat Finizio im Rahmen einer vertieften Beratung beim digitalen Wandel unterstützt.
Für die Vermietung und Logistik der Trockentoiletten benötigte die Firma eine geeignete ERP-Software. Zudem stieß die bisher genutzte Open-Source-Software langsam an ihre Grenzen. Um einen ausgewogenen Mittelweg zwischen teurer Individualsoftware und effizienten Standardlösungen zu finden, hat Ingmar Finizio beraten und begleitet.
Wir sprechen außerdem über das spannende Geschäftsmodell von Finizio. Das Unternehmen hat eine Trockentoilette entwickelt, die ohne Wasser und Chemie auskommt. Die Toiletten werden als Mietlösung eingesetzt und bieten eine hygienische Alternative, insbesondere auf Festivals und Open-Air-Veranstaltungen. Außerdem ist das Team dabei, aus den menschlichen Hinterlassenschaften einen sicheren und fruchtbaren Humus herzustellen.
Darüber hinaus gehen wir der Frage nach, wie das Unternehmen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft im Team konkret lebt und umsetzt.
Jetzt reinhören und erfahren, was es braucht, um ein kreislauffähiges Sanitärsystem zu etablieren!
Links:
Die Projektpartner des ZZA:
- ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. (konsortialführend)
- ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH
- RKW Kompetenzzentrum
- Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement, IAT der Universität Stuttgart
Kontakt:
- Per Email an zukunftsmusik@rkw.de
- LinkedIn Tanja Lakeit
- LinkedIn Martin Deschauer
- LinkedIn Zukunftszentren
- Facebook Zukunftszentren
- Instagram Zukunftszentren
Das Projekt “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” (ZZA) wird im Rahmen des Programms “Zukunftszentren” durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds PLUS (ESF Plus) gefördert. Das “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” wird ergänzend durch den Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, kofinanziert.
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