Transformationsreise Wirtschaft – Im Tandem für die Zukunft

Shownotes

In dieser Folge stellen wir die Transformationsreise Wirtschaft aus Mecklenburg-Vorpommern vor. Dabei handelt es sich nicht um ein touristisches Angebot an der Ostsee, sondern um ein Programm zur Unterstützung von Nachhaltigkeit in mittelständischen Unternehmen. Wir sprechen mit Thomas Radke vom Zukunftszentrum MV+, einem der Entwickler der Methode. Außerdem berichtet Benjamin Junck von der KKF Klima- und Kältetechnik GmbH und einer der Teilnehmer der Transformationsreise, wie es aus seiner Sicht verlief und was sich im Unternehmen verändert hat. Bei der Transformationsreise werden zivilgesellschaftliche Organisationen und Unternehmen zu Tandems zusammengebracht, um in einem strukturierten Entwicklungsprozess mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen zu fördern. In einem moderierten Prozess entwickeln die Teams gemeinsam praxisnahe Lösungen. Benjamin erzählt, wie in seinem Unternehmen seit der Teilnahme an der Transformationsreise zahlreiche Maßnahmen angestoßen und umgesetzt wurden. Dazu gehören unter anderem Mülltrennung auf der Baustelle, Mehrwegsysteme in der Mittagspause sowie Nachhaltigkeitstage und Baumpflanzaktionen als Teamevents. Auch nach Abschluss des Projekts wurde die nachhaltige Entwicklung im Unternehmen konsequent weitergeführt, weil es das Verständnis für Nachhaltigkeit im gesamten Team aktiviert hat. Die Transformationsreise zeigt, dass nachhaltige Veränderung dann gelingt, wenn Unternehmen strukturiert begleitet werden und dass das Zusammenbringen regionaler Partner, die sonst kaum Berührungspunkte haben - vielmehr oft gegenteilige Positionen vertreten - im Tandem zu einem Gamechanger werden kann und großes Innovations- und Kreativitätspotenzial birgt.

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Die Projektpartner des ZZA:

Kontakt:

Das Projekt “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” (ZZA) wird im Rahmen des Programms “Zukunftszentren” durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds PLUS (ESF Plus) gefördert. Das “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” wird ergänzend durch den Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, kofinanziert.

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